{"id":117,"date":"2024-05-05T00:19:00","date_gmt":"2024-05-04T22:19:00","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.p117364.webspaceconfig.de\/?page_id=117"},"modified":"2024-05-05T13:23:04","modified_gmt":"2024-05-05T11:23:04","slug":"rentrisch-entdecken","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/rentrisch.de\/index.php\/rentrisch-entdecken\/","title":{"rendered":"Rentrisch entdecken"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Geschiche Rentrischs<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Rentrisch, heute ein Stadtteil von St. Ingbert, besitzt einen der \u00e4ltesten Zeugen des Saarlandes f\u00fcr die fr\u00fche Besiedlung seines Gebietes, den mitten im Ort stehenden, 6,55m hohen Menhir, genannt \u201eSpellenstein&#8220;.<br>Der Name dieses von Menschen der Jungsteinzeit vor etwa 4000 Jahren im Talgrund errichteten Monolithen soll von seiner Form, die einer Spindel gleicht, herkommen.<br>In den \u00e4ltesten Urkunden wird er deshalb auch als \u201eSpindelstein&#8220;, \u201edie Spille auf dem Rennfeld&#8220; oder \u201eCrimhilds Spille&#8220; aufgef\u00fchrt.<br>In Lohmeyers \u201eSagen der Saar&#8220; und im Volksmund wird er als der \u201eRiesenwetzstein&#8220; bezeichnet, an dem der Riese \u201eKreuzmann&#8220;, der auf dem \u00fcber Rentrisch liegenden \u201eStiefelberg&#8220; hauste, sein Schwert geschliffen haben soll.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bodenfunde (Scherben von Urnen, Tongef\u00e4\u00dfen, M\u00fcnzen, Lanzenspitzen, Axt und Beil, Mauerfundamente), die bei Ausgrabungen im Rentrischer \u201eKirschgrund&#8220; und im Raum des heutigen Friedhofs (1955), am Saarbr\u00fccker Wasserwerk (1927) und in der N\u00e4he des ehemaligen Eisenwerks \u201eLottenhammer&#8220; (1867) gefunden wurden, belegen, dass schon in der Zeit zwischen 160-200 n. Chr. hier Menschen gewohnt haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Urkundlich werden im R\u00e4ume von Rentrisch, das viele Jahrhunderte zum Banngebiet von Ensheim geh\u00f6rte, zuerst der \u201eSpellenstein&#8220;, der \u201eRauschenborn&#8220; und die hier am Bach stehende \u201eBruderm\u00fchle&#8220; erw\u00e4hnt. &nbsp; &#8222;Der Renntriesch&#8220; oder \u201eRennertriesch&#8220;, umfasste ein Gebiet von etwa 88 Morgen, durch das bereits in der Kelten- und R\u00f6merzeit die von Metz \u00fcber Saarbr\u00fccken zum Rhein f\u00fchrende Geleitsstra\u00dfe ging, auf der die Grafen von Saarbr\u00fccken bis zum \u201eSpellenstein&#8220; das vom Kaiser seit 1281 \u00fcbertragene Geleitsrecht aus\u00fcbten. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Name \u201eRentrisch&#8220; ist aus dem mittelhochdeutschen Wort \u201eDriesch&#8220;, womit man ein landwirtschaftlich nicht nutzbares Gebiet bezeichnete, und dem als \u201eRainerus&#8220; oder auch \u201eRenner&#8220; gesprochenen und geschriebenen Namen eines mit dem Grafen Friedrich von Saarbr\u00fccken verwandten Adligen entstanden.<br>Dieser Adlige schenkte am 25. Mai 1152 seinen Besitz in Rentrisch dem Kloster Wadgassen (Beurkundet von Papst Eugenius III). &nbsp;<br>Ein Dorf mit Namen Rentrisch gab es damals noch nicht, doch wurde schon lange vor dieser Zeit eine M\u00fchle erw\u00e4hnt, die in diesem Gebiet lag und wie auch das Gebiet von Ensheim (\u201e0nisheim&#8220;) zum Kloster \u201eSanct Martin Glanderiensis&#8220; (\u201eSankt Martin im Eichengrund&#8220;) in Lubeln geh\u00f6rte.<br>Aus diesem Kloster ist das heutige Longeville les Saint Avold entstanden. &nbsp;<br>Der Besitz des Klosters Lubeln im Banngebiet von Ensheim mit drei Wiesen und einem Tal, durch das man hinabfahren muss, um zu einer M\u00fchle zu gelangen wird urkundlich aber bereits am 21. Nov. 875 von Ludwig dem Deutschen und in der Folgezeit immer wieder best\u00e4tigt.<br>Diese M\u00fchle, bei der es sich nur um die \u201eBruderm\u00fchle&#8220; handeln kann, wurde sicher von den \u201eFratres Monasterii Sancti Martini Glanderiensis&#8220; (den Br\u00fcdern des Klosters Sankt Martin) erbaut, weshalb sie auch den Namen \u201eBruderm\u00fchle&#8220; erhielt. Sie ist das erste urkundlich nachweisbare Geb\u00e4ude des heutigen Rentrisch.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Sehensw\u00fcrdigkeiten<\/h3>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Der Spellenstein<\/h5>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"917\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/wordpress.p117364.webspaceconfig.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240322_160630727_iOS-scaled-e1714861564598-917x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-123\" style=\"width:531px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240322_160630727_iOS-scaled-e1714861564598-917x1024.jpg 917w, https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240322_160630727_iOS-scaled-e1714861564598-269x300.jpg 269w, https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240322_160630727_iOS-scaled-e1714861564598-768x858.jpg 768w, https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240322_160630727_iOS-scaled-e1714861564598-1000x1117.jpg 1000w, https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240322_160630727_iOS-scaled-e1714861564598-230x257.jpg 230w, https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240322_160630727_iOS-scaled-e1714861564598-350x391.jpg 350w, https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240322_160630727_iOS-scaled-e1714861564598-480x536.jpg 480w, https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240322_160630727_iOS-scaled-e1714861564598.jpg 1096w\" sizes=\"auto, (max-width: 917px) 100vw, 917px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Spellenstein mit seiner imposanten Gr\u00f6\u00dfe von 6,55 m, davon 1,50 m unter der Erde, einem Umfang von 4,70 m und einem Gewicht von 300 \u2013 400 Zentnern ist das eigentliche Wahrzeichen von Rentrisch. Er ist nicht ganz so alt wie der Stiefel, wurde aber doch bereits in der Jungsteinzeit (4000 \u2013 1800 v. Chr.) von Menschen errichtet. Er steht mitten im Ort im Vorgarten des Hauses Nr. 12 in der Stra\u00dfe \u201eAm Spellenstein\u201c. Seiner Form nach wurde er im Laufe der Geschichte Spille, Langer Stein, Langenstein, Riesenwetzstein und schlie\u00dflich Spellenstein genannt. Er wurde am Pfaffenkopf in Dudweiler gebrochen und durch das Langental, heute Dudweilertal, an seinen jetzigen Standort gebracht, eine \u00e4u\u00dferst beachtliche Leistung. In fr\u00fchester Zeit diente er den Menschen als Kultstein und war wohl ein Zeichen der Fruchtbarkeit (Form eines Phallus). Im Mittelalter (1281 erw\u00e4hnt und durch Kaiser Karl IV 1354 erneuert) diente der Spellenstein aber auch als Grenzstein, denn bis zu ihm reichte das Geleitsrecht der Grafen von Saarbr\u00fccken.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Der Wasserlehrpfad<\/h5>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"http:\/\/wordpress.p117364.webspaceconfig.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240325_163545526_iOS-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-131\" style=\"width:509px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240325_163545526_iOS-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240325_163545526_iOS-300x225.jpg 300w, https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240325_163545526_iOS-768x576.jpg 768w, https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240325_163545526_iOS-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240325_163545526_iOS-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240325_163545526_iOS-1000x750.jpg 1000w, https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240325_163545526_iOS-230x173.jpg 230w, https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240325_163545526_iOS-350x263.jpg 350w, https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240325_163545526_iOS-480x360.jpg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach langj\u00e4hrigen Bem\u00fchungen wurde 1985 die Talaue zwischen Lottenhammer und Unteren Kaiserstra\u00dfe als \u00f6ffentliches Naherholungsgebiet frei gegeben. Nach der Freigabe erfolgte 1986 der erste Spatenstich zu dem Wasserlehrpfad auf dem Gel\u00e4nde des Saarbr\u00fccker Wasserwerkes. In 15 gro\u00dffl\u00e4chigen Hinweisschildern wird auf die besondere Bedeutung des Wasser f\u00fcr unser Leben hingewiesen. Um einen sinnvollen Umgang mit unserem Lebensmittel Nr. 1 zu erleichtern, haben die Saarbr\u00fccker Stadtwerke 33 Wasser-Bitten zusammengestellt. Ein anderes Stichwort erkl\u00e4rt uns die Notwendigkeit der Ausweisung von Trinkwasserschutzgebieten. Inzwischen wird der Wasserlehrpfad zum dritten Male erneuert, da er zuvor immer wieder mutwillig an einigen Stellen zerst\u00f6rt wurde. Ein im s\u00fcd\u00f6stlichen Teil des Gel\u00e4ndes angelegter moderner Kinderspielplatz und der asphaltierte Lehrpfad, der auch Radfahrern zug\u00e4nglich ist, lassen eine weitere Belebung des Wasserlehrpfades erhoffen.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Der Stiefel<\/h5>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"814\" src=\"http:\/\/wordpress.p117364.webspaceconfig.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Stiefel-1024x814.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-134\" style=\"width:551px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Stiefel-1024x814.jpg 1024w, https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Stiefel-300x239.jpg 300w, https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Stiefel-768x611.jpg 768w, https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Stiefel-1000x795.jpg 1000w, https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Stiefel-230x183.jpg 230w, https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Stiefel-350x278.jpg 350w, https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Stiefel-480x382.jpg 480w, https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Stiefel.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der wohl \u00e4lteste Zeuge menschlichen Wirkens im Bereich von Rentrisch d\u00fcrfte der nur in 500 m Entfernung (Luftlinie) \u00fcber dem Ort auf 397,7 m gelegene Hausberg des \u201eGro\u00dfen Stiefel\u201c sein. Der Berg hat seinen Namen bekommen von einem Felsgebilde, der heute die Form eines umgekehrten Stiefels hat. Zahlreiche Bodenfunde belegen, dass auf dem Stiefelberg sich schon in keltischer Zeit eine H\u00f6hensiedlung befand. In 13,5 m Entfernung vom Stiefelfelsen steht ein 3,40 m hoher F\u00fcnfkantstein, in der \u201eRiese-Kreuzmann-Sage\u201c auch Teufelstisch und Teufelsfelsen genannt. Er diente in keltischer Zeit ebenfalls kultischen Zwecken. Viele Forscher haben die Geheimnisse des Stiefels zu l\u00f6sen versucht. Der Stiefel soll mit dem F\u00fcnfkantstein, dem Spellenstein und dem Felsenbild \u201eH\u00e4nsel und Gretel\u201c in Verbindung stehen. Auf der Ostseite des Stiefels befinden sich eingehauene Zeichen. W\u00e4hrend W. Kr\u00e4mer diese Zeichen als mittelalterliche, gotische Zeichen deutet, vermuten andere darin altchristliche Christuszeichen (Mehlis), wieder andere deuten diese Zeichen als Sternbilder (Wannemacher).<br>Funde aus der R\u00f6merzeit weisen nach, dass eine Verteidigungsanlage mit Wachturm auf dem Gro\u00dfen Stiefel errichtet wurde, die dazu diente die r\u00f6mischen Stra\u00dfenverbindungen durch das Grumbach- und Scheidertal zu sichern. Sp\u00e4ter stand hier das sogenannte \u201eStiefeler Schloss\u201c, eine befestigte Burg, die 1168 zerst\u00f6rt wurde. Unser Hausberg, der Stiefel, und der sich wie ein Finger gen Himmel zeigende Spellenstein erinnern die Einwohner unseres sch\u00f6nen Heimatortes immer wieder an den hohen Stellewert, den Wachstum, Best\u00e4ndigkeit, aber auch Verg\u00e4nglichkeit f\u00fcr unser Leben auch heute noch haben.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Die katholische Kirche in Rentrisch<\/h5>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"http:\/\/wordpress.p117364.webspaceconfig.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240321_154405350_iOS-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-136\" style=\"width:438px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240321_154405350_iOS-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240321_154405350_iOS-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240321_154405350_iOS-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240321_154405350_iOS-1-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240321_154405350_iOS-1-2048x1535.jpg 2048w, https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240321_154405350_iOS-1-1000x750.jpg 1000w, https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240321_154405350_iOS-1-230x172.jpg 230w, https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240321_154405350_iOS-1-350x262.jpg 350w, https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240321_154405350_iOS-1-480x360.jpg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unter gro\u00dfer Beteiligung der Rentrischer Bev\u00f6lkerung findet am 12. Juli 1936 durch Pastor Sohns und Kaplan Dewald der erste Spatenstich zum Bau der Kirche Rentrisch statt. Am 13. September 1936 h\u00e4lt der Stadtdechant Dr. Kremer die Festpredigt vor der liturgischen Weihe des Grundsteines. Im Jahre 1938 wird das fertig erstellte Kirchengeb\u00e4ude durch Weihbischof Albert Maria Fuchs eingeweiht.<br>Nachdem w\u00e4hrend des Zweiten Weltkrieges die Kirchenglocken abgeh\u00e4ngt und zu Kriegszwecken verwandt wurden, konnten am 23. November 1953 zwei neue Glocken ersetzt und feierlich eingeweiht wurden. &nbsp; Im Jahre 1965 wird der Innenraum der Kirche f\u00fcr eine zeitgem\u00e4\u00dfe Liturgie nach den Empfehlungen des 2. vatikanischen Konzils umgebaut. Im Rahmen des Umbaus erh\u00e4lt das Kirchengeb\u00e4ude auch einen neuen Kreuzweg von dem Bildhauer Hans Glawe aus G\u00f6ttelborn. &nbsp;<br>In den Jahren 2000 bis 2001 wurde der gesamte Innenraum der Kirche Rentrisch nochmals renoviert.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Das H\u00f6fchen<\/h5>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1759 begann Katharina Loth ein Eisenwerk, den sogenannten \u201eLottenhammer\u201c und f\u00fcr sich und ihre Arbeiter Wohnungen zu erbauen. Um 1760 wurde ein Situationsplan gezeichnet, der alle Geb\u00e4ude aufzeigt, von dem allerdings nur noch das unter Buchstabe A aufgezeigte \u201eH\u00f6fchen\u201c den Lauf der Zeit \u00fcberdauerte. Das Hammerwerk mit seinen Wohngeb\u00e4uden ist die wohl \u00e4lteste Arbeitersiedlung des Saarlandes. Im Laufe der Geschichte wurde das Wohngeb\u00e4ude der Familie Loth, von den Arbeitern damals schon \u201eH\u00f6fchen\u201c genannt, immer wieder liebevoll erw\u00e4hnt. So war es auch Ende des 18. Jahrhunderts das erste Schulgeb\u00e4ude in Rentrisch. In einem Raum unterrichteten Handwerker die Kinder in den wichtigsten F\u00e4chern. Als das Hammerwerk 1910 stillgelegt wurde, diente es ebenfalls den Arbeitern als Wohnung. So ist es bis heute geblieben. Die gesamte Arbeitersiedlung ereilte 60 Jahre sp\u00e4ter das Schicksal des Verg\u00e4nglichen. Der Schuppen wurde bei einem Flugzeugabsturz 1943 zerst\u00f6rt und nicht mehr aufgebaut, die Wohnh\u00e4user 1978 nach dem Konkurs der HADIR abgerissen. Lediglich das \u201eH\u00f6fchen\u201c wurde gerettet und sollte als Industriedenkmal der Nachwelt erhalten bleiben. Mehrere Versuche des Ortsrates und des Heimatgeschichtlichen Arbeitskreises (HAK), Stadt, Land und Unternehmungen, f\u00fcr die Sanierung des \u201eH\u00f6fchens\u201c zu gewinnen, scheiterten wie immer am fehlenden Geld. Der HAK und der Ortsrat werden weiterhin alle M\u00f6glichkeiten zum Erhalt aussch\u00f6pfen.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Das Waschhaus<\/h5>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"http:\/\/wordpress.p117364.webspaceconfig.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240325_161612088_iOS-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-139\" style=\"width:526px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240325_161612088_iOS-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240325_161612088_iOS-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240325_161612088_iOS-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240325_161612088_iOS-1-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240325_161612088_iOS-1-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240325_161612088_iOS-1-1000x750.jpg 1000w, https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240325_161612088_iOS-1-230x173.jpg 230w, https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240325_161612088_iOS-1-350x263.jpg 350w, https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240325_161612088_iOS-1-480x360.jpg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das heutige Waschhaus befindet sich im sogenannten \u201eDreieck\u201c an der gleichen Stelle, aus der fr\u00fcher der \u201eRauschenborn\u201c sein rauschendes Wasser ergoss. Hier befanden sich in unmittelbarer N\u00e4he die ersten H\u00e4user von Rentrisch, die ihr sauberes Trink- und Brauchwasser aus ihm entnehmen konnten. Das sollte so bleiben bis zum Jahre 1912. Bedingt durch die Industrialisierung im Saarbr\u00fccker Ballungsgebiet, kaufte St. Johann 1872 auch in Rentrisch Wasserquellen auf. Sulzbach 1895 und Malstatt-Burbach 1898 zogen nach. Rentrisch als Ortsteil von Scheidt hatte keine M\u00f6glichkeit hier einzugreifen. Erst 1912 bekam Rentrisch seine erste Wasserleitung Der untere Lottenhammer und der gr\u00f6\u00dfte Teil der unteren Kaiserstra\u00dfe waren nicht angeschlossen. Der Rauschenborn und mit ihm die ganze wasserreiche Talaue zwischen Kaiserstra\u00dfe und Lotten-hammer gaben \u00fcber Jahrhunderte den Einwohnern sauberes Trink- und Waschwasser. Gerade die Lage des alten Brunnens auf einem so markanten Platz des heutigen Rentrisch bot dem Ortsrat die M\u00f6glichkeit nach dem Verlust so manch geschichtlicher Geb\u00e4ude, hier einen neuen Waschbrunnen entstehen zu lassen. Der Brunnen soll uns an die schweren Schicksale unserer Vorfahren erinnern und uns gleichzeitig mahnen mit dem Lebensquell Wasser sorgf\u00e4ltig umzugehen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Veranstaltungsorte<\/h3>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Kulturhaus<\/h5>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"http:\/\/wordpress.p117364.webspaceconfig.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240325_161914245_iOS-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-146\" style=\"width:508px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240325_161914245_iOS-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240325_161914245_iOS-300x225.jpg 300w, https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240325_161914245_iOS-768x576.jpg 768w, https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240325_161914245_iOS-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240325_161914245_iOS-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240325_161914245_iOS-1000x750.jpg 1000w, https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240325_161914245_iOS-230x173.jpg 230w, https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240325_161914245_iOS-350x263.jpg 350w, https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240325_161914245_iOS-480x360.jpg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">An die Gastst\u00e4tte &#8222;Zum Kulturhaus&#8220; ist ein Saal angebaut, der Personen bis zu 160 Teilnehmer Platz bietet.<br>Der Saal verf\u00fcgt \u00fcber eine eigene B\u00fchne und ein eigenen Thekenbereich.<br>Der Saal kann \u00fcber die Stadt St. Ingbert 06894\/13-783 und \u00fcber den Wirt der Gastst\u00e4tte &#8222;Zum Kulturhaus&#8220; gemietet werden.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Pfarrheim Rentrisch<\/h5>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Pfarrheim der katholischen Kirchengemeinde Rentrisch befindet sich als eigenst\u00e4ndiger Anbau an der katholischen Kirche, Zur Rentrischer Kirche 29.<br>Das Pfarrheim bietet etwa 100 Personen Platz. Es verf\u00fcgt \u00fcber eine neue eingerichtete K\u00fcche.<br>Eine Vermietung erfolgt nur \u00fcber das B\u00fcro der Pfarreiengemeinschaft in Saarbr\u00fccken-Scheidt, Tel.: 0681\/814609.<br>Weitere Konditionen erfragen sie bitte Frau Lieser.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Jugendraum Rentrisch<\/h5>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Jugendraum befindet sich als eigenst\u00e4ndiger Anbau am Kindergarten Rentrisch, Sebastian-Kurtz-Stra\u00dfe 9. <br>Der Jugendraum bietet etwa&nbsp;40 Personen Platz. Er verf\u00fcgt \u00fcber eine eigene kleine K\u00fcchenzeile mit Elektroherd, Sp\u00fclmaschine und K\u00fchlschrank. Zum Jugendraum geh\u00f6rt eine gro\u00dfe Au\u00dfenanlage mit \u00fcberdachtem Grill und Sitzb\u00e4nken.<br><strong>ACHTUNG: Die Vermietung des Jugendraum ist nur an Vereine m\u00f6glich und wird \u00fcber die Stadt St. Ingbert 06894\/13-783 vermietet.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Tourismus<\/h3>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Ubernachten<\/h5>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\">Ferienwohnung Roth<\/h6>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Ferienwohnung liegt in der 1. Etage mit herrlichem Blick zum nahen Wald. Unsere Ferienwohnung ist 90 qm gro\u00df. Sie&nbsp;ist ruhig und dennoch verkehrsg\u00fcnstig gelegen. Die Wohnung hat eine K\u00fcche inkl. Essbereich, ein Wohnzimmer, ein Bad \/ WC, zwei Schlafzimmer und einen Flur, der alle Zimmer miteinander verbindet.<br>Es handelt sich um eine Nichtraucherwohnung.<br>Haustiere k\u00f6nnen leider nicht mitgebracht werden.<br>Parkm\u00f6glichkeiten vorm Haus sind vorhanden. Fahrradtouristen haben die M\u00f6glichkeit ihre R\u00e4der sicher abzustellen.<br><strong>Inhaber:<\/strong>&nbsp;<br>Familie Roth,<br>Untere Kaiserstr. 20,<br>66386 St. Ingbert- Rentrisch,<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Telefon:&nbsp; 06894\/2521, Mobil: 0151\/54 96 38 68, Fax:&nbsp; 06894\/1690159, Email: weinhaus-roth@t-online.de. <a href=\"http:\/\/www.fewo-rentrisch.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">http:\/\/www.fewo-rentrisch.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wandern<\/h2>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Wanderung rund um Rentrisch<\/h5>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Erkl\u00e4rung der Wegstrecke:<br>L\u00e4nge: 7 km<br>Ausgangspunkt: Parkplatz am Sportplatz Rentrisch<br>Einkehrstationen:<br><br>C Sch\u00fctzenhaus St. Ingbert Weststra\u00dfe 1 66386 St. Ingbert Tel.: 06894\/6224<br>D Sportheim TuS Rentrisch Bries au Forges Platz 1 66386 St. Ingbert Tel.: 06894\/382800<br><br>Angaben \u00fcber \u00d6ffnungszeiten unter Rubrik Gastronomie!<br>Es empfiehlt sich den jeweiligen Betreiber der Einkehrstationen fernm\u00fcndlich vorab zu kontaktieren!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wegbeschreibung:<br>Vom Parkplatz gehen wir auf einer Treppe hinab zum Schulhof, halten uns rechts, gehen \u00fcber eine weitere Treppe nach links in die Stra\u00dfe Sengscheider Tal bis zur Hauptstra\u00dfe \u201eUntere Kaiserstra\u00dfe\u201c. In H\u00f6he des Kulturhauses \u00fcberqueren wir an der Fu\u00dfg\u00e4ngerampel dieselbe und gehen nach rechts in die Stra\u00dfe \u201eAm Spellenstein\u201c \u2013 Saarland-Rundwanderweg \u2013 rot\/wei\u00dfes Rechteck -. In H\u00f6he des Anwesens Nr. 24 biegen wir nach links in die Stra\u00dfe \u201eUllmeng\u201c. Am Ende dieser Stra\u00dfe geht es auf einem schmalen Pfad in den Wald. Bergauf geht es ohne abzubiegen immer geradeaus bis zu einem breiten Forstwirtschaftsweg. Dort biegen wir nach rechts ab und gehen bis zu dem 3. Weg der ebenfalls nach rechts abbiegt. Diesen Weg nehmen wir und erreichen im Tal den Albersweiher. Jetzt f\u00fchrt unser Weg \u00fcber die Stra\u00dfe durch eine Unterf\u00fchrung auf den Weg mit der Markierung \u201ewei\u00dfer Kreis, Ziffer 3\u201c. Auf der H\u00f6he angekommen biegen wir scharf rechts ab (wei\u00dfer Kreis, Ziffer 3). Wir bleiben auf diesem Weg bis wir eine Kreuzung erreichen. Dort verlassen wir den Weg Nr. 3 und gehen immer geradeaus. Bald kommt von rechts ein breiter Waldweg. Wir gehen geradeaus und sto\u00dfen wieder auf den Weg Nr. 3. Achtung! Jetzt biegt der Weg vor der Schranke in einen schmalen Pfad nach rechts ab. (wei\u00dfes Feld, Ziffer 3). Bald erreichen wir die Dudweiler Landstra\u00dfe und gehen auf dem Randstreifen ca. 10 Meter nach rechts und biegen nach rechts in den Wald ein. (Zeichen: gr\u00fcne Tanne). Danach nehmen wir den 1. breiten Weg der nach links abbiegt. (Leider keine Zeichen vorhanden).Diesen Weg gehen wir geradeaus bergab und erreichen nach kurzer Zeit die Tennispl\u00e4tze. Wir gehen geradeaus auf einem asphaltierten Weg bis zur Hauptstra\u00dfe \u201eSaarbr\u00fccker Stra\u00dfe\u201c. Dort angekommen gehen wir nach rechts, \u00fcberqueren bei Gelegenheit diese Stra\u00dfe und biegen nach links unter der Unterf\u00fchrung durch in die Weststra\u00dfe ein. Danach gehen wir nach links Richtung Sch\u00fctzenhaus. (Einkehrm\u00f6glichkeit C) Unser Weg f\u00fchrt geradeaus links am Sch\u00fctzenhaus vorbei. An der Schranke geht es bergauf bis zum Erreichen eines breiten Waldweges. Dort biegen wir nach links ab, bleiben auf diesem Weg bis wir eine Wegkreuzung erreichen. Dort nehmen wir den 1. Weg rechts (Eichenblatt). Auf diesem Weg bleiben wir. Links steht ein Sendemast. Nach wenigen Metern biegen wir nach rechts ab, gehen durch eine schmale Unterf\u00fchrung. Hinter der Unterf\u00fchrung biegen wir den 2. Weg nach rechts in den Wald ein (Eichenblatt). An der n\u00e4chsten Kreuzung der Waldwege biegen wir nach rechts ab. Dieser Weg ist auch Teil des Saarland-Rundwanderweges. An einem Hinweisstein \u201eZum Gro\u00dfen Stiefel\u201c verlassen wir den Eichenblattweg und gehen nach rechts auf dem Saarland-Rundwanderweg Richtung Sportplatz Rentrisch. Wir \u00fcberqueren zwei Waldwege gehen geradeaus und befinden uns schon am Sportplatz und am Start unserer Wanderung. (Einkehrm\u00f6glichkeit D)<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Ensheimer Gel\u00f6sch<\/h5>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Erkl\u00e4rung der Wegstrecke:<br>L\u00e4nge: 15 km<br>Ausgangspunkt: Parkplatz Sportplatz Rentrisch<br>Einkehrstationen:<br>A Gasthaus Fath Grumbachweg 20 66386 St. Ingbert Tel.: 06894\/889960<br>B Schwyzer St\u00fcbli Woogbachtal 66131 Saarbr\u00fccken Tel.: 06893\/3572<br>C Waldhaus Woogbachtal 66131 Saarbr\u00fccken Tel.: 06893\/3526<br>D Dorndorfh\u00fctte Im Wischbachtal 66132 Bischmisheim Tel.: 0681\/897312<br>E Sportheim TuS Rentrisch Bries au Forges Platz 1 66386 St. Ingbert Tel.: 06894\/382800<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es empfiehlt sich den jeweiligen Betreiber der Einkehrstationen fernm\u00fcndlich vorab zu kontaktieren!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kurze Wegbeschreibung:<br>Vom Parkplatz am Sportplatz vorbei. Sportst\u00e4tte bleibt rechter Hand. Auf einem Pfad geht es in den Wald. (Saarland-Rundwanderweg \u2013 rot\/wei\u00dfe Rechtecke) Wir \u00fcberqueren zwei breite Wege. Am 3. Waldweg links ab bis zum Erreichen eines breiten asphaltierten Weges geradeaus. Dort nach rechts bis zum Waldparkplatz \u201eAm Stiefel\u201c \u2013 rechtes Viereck mit schwarzem Punkt \u2013 Saar-Pfalz-Weg. Danach links \u00fcber die Autobahnbr\u00fccke bis Grumbachtalweg. Dann links, 1. Stra\u00dfe rechts, 1. Stra\u00dfe links durch den Weiler Sengscheid bis H\u00f6he Alfa Hotel \u2013 gr\u00fcne Tanne. Gegen\u00fcber Hotel rechts in den Wald. Auf diesem Weg bleiben wir ca. 2 km bis wir einen breiten Forstweg erreichen. Dort links bis zum Waldparkplatz \u201eStaffel\u201c. An der Hinweistafel auf den Brunnenweg und den Ehrenfriedhof rechts abbiegen \u2013 Saar-Rhein-Weg \u2013 wei\u00dfes Rechteck mit gr\u00fcnem Querbalken. Auf diesem Weg bleiben wir talabw\u00e4rts bis zu den beiden Gasth\u00e4usern im Wogbachtal \u2013 rechts Waldhaus, links Schwyzer St\u00fcbli. Danach auf asphaltiertem Weg bis rechter Hand ein Parkplatz erreicht wird. Nach dem Parkplatz nach rechts weiter auf dem Saar-Rhein-Weg \u2013 wei\u00dfes Rechteck mit gr\u00fcnem Querbalken \u2013 bergauf, an der Heimkehrerh\u00fctte Ensheim und am Ehrenfriedhof vorbei bis zum h\u00f6chsten Punkt. Dort biegt ein Weg rechts ab. Wir bleiben auf dem Saar-Rhein-Weg geradeaus an Wochenendh\u00e4uschen vorbei bis wir aus dem Wald kommen. Dort biegt ein Weg links ab zur Dorndorfh\u00fctte. Wir gehen geradeaus auf dem Saar-Mosel-Weg \u2013 wei\u00dfes Rechteck mit rotem Punkt bis zu einer Weggabelung kurz vor der Autobahnbr\u00fccke. Dort biegen wir rechts ab bis ins Tal. Wir nehmen den linken Weg \u2013 Saar-Mosel-Weg \u2013 unter Autobahnbr\u00fccke hindurch bis zu einem Feuchtbiotop. Dann nach rechts um 180 Grad um den Biotop auf den Saar-Pfalz-Weg \u2013 wei\u00dfes Viereck mit schwarzem Punkt. Auf diesem Weg bleiben wir bis zum Parkplatz \u201eAm Stiefel\u201c. Dort nicht nach rechts \u00fcber die Autobahnbr\u00fccke sondern geradeaus. Am Ende des asphaltierten Weges nehmen wir den 3. Weg nach links \u2013 7- Weiher-Weg \u201eFrosch\u201c \u2013 bleiben auf diesem Weg bis Rentrisch. Hinter den drei ersten H\u00e4usern biegen wir nach links in die Sebastian-Kurtz-Stra\u00dfe gehen die Treppe zum Schulhof hoch \u2013 \u00fcber den Schulhof zum Parkplatz Sportplatz<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Radtouren<\/h5>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">(veraltet; Informationen m\u00fcssen aktualisiert werden)<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Gastronomie<\/h3>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Zum Kulturhaus<\/h5>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Untere Kaiserstra\u00dfe 88<br>66386 St. Ingbert\/Rentrisch<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"https:\/\/www.zumkulturhaus.de\/index.php\/ueber-uns#\">06894 9 66 88 00<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.zumkulturhaus.de\/index.php\/ueber-uns#\">info@zumkulturhaus.de<br>www.zumkulturhaus.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"260\" height=\"195\" src=\"http:\/\/wordpress.p117364.webspaceconfig.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Kulturhaus_Innen.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-184\" style=\"width:267px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Kulturhaus_Innen.jpg 260w, https:\/\/rentrisch.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Kulturhaus_Innen-230x173.jpg 230w\" sizes=\"auto, (max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unser Anliegen ist es, Ihnen die Zeit in unserem Haus so angenehm wie m\u00f6glich zu gestalten, und Sie k\u00f6stlich zu bewirten. Wertigkeit der Speisen und die Preise m\u00fcssen daf\u00fcr aber im Einklang sein denn wir m\u00f6chten zufriedene G\u00e4ste, die gerne wiederkommen und uns weiterempfehlen. Wenn Sie Anregungen haben, sprechen Sie uns gerne an, nur so k\u00f6nnen wir unseren Service weiter entwickeln.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Kulturhaus hat eine kleine Grundsanierung bekommen und strahlt nun als Restaurant mit Thekenbetrieb in gedeckten Gr\u00fcnt\u00f6nen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der K\u00fcche legen wir besonderen Wert auf Regionalit\u00e4t auch wenn unsere Gerichte von deutsch bis international daherkommen. Als gelernter Metzger lege ich besonderen Wert auf gutes Fleisch bei Steaks, Schnitzel, Cordon bleu oder Burgern. Unser marktfrische K\u00fcche hat auch f\u00fcr Vegetarier was zu bieten. Von unseren t\u00e4glich wechselnden Mittagsessen ist eines davon immer vegetarisch.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Unsere \u00d6ffnungszeiten sind:<\/strong><br>Montags Ruhetag<br>Di.,&nbsp;Mi., Do., Fr.: 11:00 \u2013 14:00 Uhr &amp; 17:00 \u2013 0.00 Uhr<br>Sa.: 17:00 \u2013 0.00 Uhr<br>So.: 11:00 \u2013 16:00 Uhr &#8211; abends geschlossen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Geschiche Rentrischs Rentrisch, heute ein Stadtteil von St. Ingbert, besitzt einen der \u00e4ltesten Zeugen des Saarlandes f\u00fcr die fr\u00fche Besiedlung seines [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-117","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/rentrisch.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/117","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/rentrisch.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/rentrisch.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/rentrisch.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/rentrisch.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=117"}],"version-history":[{"count":22,"href":"https:\/\/rentrisch.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/117\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":186,"href":"https:\/\/rentrisch.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/117\/revisions\/186"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/rentrisch.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=117"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}