Rentrisch gestalten

Der Ortsvorsteher


Herzlich willkommen auf der Homepage des Stadtteiles Rentrisch, den wir Ihnen neu  präsentieren können.
Tauchen Sie ab in die Welt des Internets und erfahren Sie alles Wissenswerte und Aktuelle rund um Rentrisch. Gewinnen Sie Einblicke in die Entwicklung von Rentrisch und seiner Geschichte und informieren Sie sich über die Sehenswürdigkeiten, die Vielzahl von Vereinen, attraktive Veranstaltungen und vieles mehr.Für unsere neuen Mitbürger bieten wir unseren Neubürgerbrief hier zum download
Schnell werden Sie merken, dass in Rentrisch einiges geboten ist. 
Wir wollen Sie auf dem „Laufenden“ halten.
Daher sind wir Ihnen auch für Anregungen und konstruktive Kritik sehr dankbar. Allen online – Besuchern wünsche ich viel Spaß beim Blättern in unseren Web-Seiten.
Für nähere Informationen stehen wir Ihnen  gerne über die Kontaktseite zur Verfügung. 

Ihr

Dieter Schörkl
Ortsvorsteher  

Der Ortsrat

Seit der Gebietsreform im Jahre 1974 gehört der Ortsteil Rentrisch zur Mittelstadt St. Ingbert. Seit dieser Zeit wählen die Einwohner des Stadtteiles einen Ortsrat.

Den Sitzungsplan sowie weitere Informationen gibt es bei der Stadt St. Ingbert:
https://ratsinfo-st-ingbert.ego-saar.de/allris-public/gr020?GRLFDNR=6013

Dem Ortsrat gehören 9 Ortsräte an. Bei der Kommunalwahl am 09.06.2024 kam es zu folgendem Wahlergebnis:

CDU erhielt 69,72% (6 Sitze)
SPD erhielt 30,28% (3 Sitze)

Ortsvorsteher von Rentrisch
1974-1992 Theodor Stalter † (CDU)
1992-2001 Winfried Morsch † (CDU)
2001-2024 Dieter Schörkl (CDU)
ab 2024 Stefan Paulus (CDU)

Schörkl Dieter (CDU) Ortsvorsteher
geb. 1950
verheiratet, ein Kind
Rentner
Kontakt

Backes Nadine (CDU) stellv. Ortsvorsteherin
geb. 1985
ledig
Lehrerin
Kontakt

Anna Markus (CDU)
geb. 1980
ledig
Rettungsassistent, Koch
Kontakt

Fabian Frank (CDU)
geb. 1974
verheiratet
Polizeibeamter
Kontakt


Guckelmus Candida (CDU)
geb. 1976,
verheiratet, 2 Kinder,
Medizinisch-technische Laborassistentin

Paulus Stefan (CDU) Fraktionsvorsitzender
geb. 1968
Ledig
Dipl. Kaufmann
Kontakt

Schneider-Michel Andreas (SPD)
Rechtsanwalt

Roth Helga (SPD) Fraktionsvorsitzende
geb. 1951
verheiratet, zwei Kinder
Kontakt

Schick Ulrich (SPD)
geb. 1969
verheiratet, ein Kind
Leiter Bodenverkehrsdienst Flughafen Saarbrücken
Kontakt

Heimatverein

Mitglieder im Heimatverein können alle örtlichen Vereine, Vereinigungen und Parteien werden.
Die Aufgaben des Heimatvereins sind:

  • Wahrung und Förderung der gemeinnützigen, kulturellen, historischen und sportlichen Interessen des Stadtteils Rentrisch,
  • Einhaltung von Traditionen, 
  • Erforschung der geschichtlichen, sozialen und naturkundlichen Gegebenheiten,
  • Vertretung und Koordination der Interessen seiner Mitglieder.  

Diesen Grundsätzen folgen die einzelnen Vereine in ihren eigenen Strukturen zwar selbst, haben aber immer die Möglichkeit, in jedem Quartal in einer Vorstandssitzung, bzw. Mitgliederversammlung, Probleme zu lösen und Aktivitäten abzustimmen.
Die Idee zur Gründung des Heimatvereins ging auf den verstorbenen Ortvorsteher Theo Stalter zurück. Die in den Spiegelstrichen genannten Aufgaben erfüllte er alleine neben seinem Amt als Ortsvorsteher.
Die Feierlichkeiten zur 700-Jahrfeier von Rentrisch nährten diese Ideen zur Gründung eines Heimatvereins. Kurz vor seinem Tode im Februar 1992 bat Ortsvorsteher Theo Stalter den Rektor der Grundschule Am Stiefel, Karl-Heinz Dewald, dieses Vorhaben zu verwirklichen. Bereits 05.11.1992 kam es zu einer ersten Zusammenkunft der Vereinsvorsitzenden.
Nach intensivem Meinungsaustausch beschloss die Versammlung, einen Heimatverein zu gründen. 20 örtliche Vereine, darunter vier Parteien, gründeten den Heimatverein Rentrisch. Diese waren: TuS 1911 Rentrisch e.V., Schachclub „Tarrasch“ Rentrisch 1928, Tennisclub „Stiefel Rentrisch“ e.V., Skiclub Rentrisch e.V., Freiwillige Feuerwehr Rentrisch, Obst- und Gartenbauverein Rentrisch 1904 e.V., Katholische Frauengemeinschaft Rentrisch, Deutsches Rotes Kreuz Rentrisch, Katholischer Kirchenchor „St. Cäcilia“ Rentrisch, Männergesangverein „Liedertafel“ Rentrisch e.V., Musikverein Rentrisch e.V. , Rentrischer Carnevals-Verein, Rentner und Pensionärsverein Rentrisch, Heimatgeschichtlicher Arbeitskreis, CDU-Rentrisch, SPD-Rentrisch, FDP-Rentrisch, FWG-Rentrisch, JU-Rentrisch, JUSO-Rentrisch.
Seit seiner Gründung haben bisher folgende Vorsitzenden aus den verschiedenen Mitgliedsvereinen den Heimatverein Rentrisch sicher und gekonnt geführt:

  • 1992 – 1994 Karl-Heinz Dewald, Gründungsvorsitzender, Musikverein Rentrisch
  • 1994 – 2002 Erwin Quirin, Kirchenchor Rentrisch
  • 2002 – 2003 Claus-Uwe Michel, Turn- und Sportverein Rentrisch
  • 2003 – 2006 Hieronymus Fickinger, Rentrischer-Carnevalsverein
  • 2006 – 2007 Rudi Sassenberger, Männergesangverein 
  • 2007 – 2019 Dagobert Hohneck, Obst- und Gartenbauverein 
  • 2019 – dato  Marc Braun, Musikverein Rentrisch

Vorsitzender:
Marc Braun
Bühlerstraße 131
66130 Saarbrücken
Tel.:  0162/2697585
Kontakt

Stadt Sankt Ingbert

Die heutige Mittelstadt St. Ingbert entstand 1974 im Rahmen der saarländischen Gebietsreform. Damals wurden die selbständigen Gemeinden Hassel, Oberwürzbach, Rentrisch und Rohrbach in die ehemalige Kreisstadt St. Ingbert eingemeindet.

Der demografische Wandel zeigt sich auch in St. Ingbert mit sinkenden Einwohnerzahlen. Nach den Berechnungen des statistischen Landesamtes sinkt bis 2020 die Zahl der Kinder und Jugendlichen auf unter 10% der Stadtbevölkerung, während sich der Prozentsatz der über 65jährigen kontinuierlich steigern wird. Diese Entwicklung ist für alle Stadtteile prognostiziert.

Stadtverwaltung und Stadtrat haben darauf reagiert und einen vielfältigen Maßnahmenkatalog beschlossen, der zzt. tatkräftig in Angriff genommen wird: 

  • Erschließung von neuen Gewerbeflächen, um neue zukunftssichere Arbeitsplätze zu schaffen, und einen niedrigen Gewerbesteuerhebesatz, der den Standort St. Ingbert für prosperierende Unternehmen interessant werden lässt
  • keine Erschließung von Neubaugebieten an der Stadtperipherie
  • Engagement in der neuen Biosphärenregion Bliesgau, um einen ökologischen Tourismus zu ermöglichen
  • Ausbau der Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche (Kidergärten und Kindertagesstätten, Förderschulen, Grundschulen, Erweiterte Realschulen, Gymnasien, Berufsschulen und berufliches Gymnasium, Akademie Hochbegabung)
  • Volkshochschule mit einem attraktiven Katalog an Fortbildungsangeboten
  • Ansiedlung von führenden Unternehmen der IT-Branche als Ersatz für die vergangene eisenverarbeitende Industrie
  • kinder- und familienfreundliche Stadt: Geldprämie für Neugeborene, Kinderrabatt beim Bau/Erwerb eines Eigenheimes, Bau eines Kinderhauses im Stadtzentrum mit einem multifunktionalen Sportfeld und einer attraktiven Skaterbahn
  • attraktiver Wochenmarkt, der einen großen regionalen Einzugsbereich besitzt

Die Stadt liegt in einer Talmulde, umgeben von bewaldeten Höhen mit einem gut ausgebauten Netz von Wanderwegen und ausgewiesenen Strecken für Mountainbiker Die große Anzahl von sport- und kulturtreibenden Vereinen spricht für ein hohes Maß an gemeinnützigem Engagement der St. Ingberter Bürgerinnen und Bürger.
Die „St. Ingberter Pfanne“ ist inzwischen ein überregional begehrter Preis im Bereich der Bühnenkleinkunst.
Wenn demnächst das neue Alber-Weißgerber-Museum in einer ehemaligen Baumwollspinnerei wieder eröffnet, wird das kulturelle Angebot weiter ausgebaut.

Mehr über St. Ingbert finden Sie auf http://www.st-ingbert.de/